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Internationaler Tag der Familie: Corona – Rückbesinnung auf die Familie!

1993 wurde von den Vereinten Nationen der Internationale Tag der Familie beschlossen. Am 15. Mai 1994 wurde er zum 1. Mal gefeiert und jedes Jahr mit einem anderen Motto versehen. Der jeweilige Leitgedanke hat dabei immer Bezug zu aktuellen Geschehnisse und stellt einen anderen Aspekt des Familienlebens dar. Es liegt wohl auf der Hand, dass man um das diesjährige Schlagwort „Corona-Krise“ nicht herum kommt. Aber hat Corona wirklich nur negative Seiten? Unser Motto lautet dieses Jahr jedenfalls: Corona – Chance zur Rückbesinnung auf die Familie!

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Kinder in radikalen religiösen Gruppen: Bericht einer Aussteigerin – Aufruf zum Hinschauen!

Kinderrechte bedeuten, dass jedes Kind ein Recht hat, vor Handlungsweisen geschützt zu werden, die ihm und seiner psychischen und körperlichen Gesundheit und Entwicklung schaden.

Manche der Kinder, die körperlicher oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind, wehren sich. Manche suchen Unterstützung. Sehr viele leiden aber still. Und manche sind so in Gefühlen von Angst, Scham und Schuld gefangen, dass sie selbst dann, wenn jemand versucht, ihnen zu helfen, dieses Hilfsangebot als Bedrohung erleben. Weil sie völlig verlernt haben, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen. Das ist etwas, das Kindern geschieht, die in radikalen religiösen Gruppen aufwachsen.

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Corona nervt: Kinderfressen-Kids machen coolen Quarantäne-Rap!

Die Kids des Theaterensembles „Kinderfressen leicht gemacht“ haben jetzt ein paar coole Quarantäne-Hacks produziert. Corona macht eben auch kreativ und diese Zeit zusammen durchzustehen macht einfach mehr Spaß.

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Corona-Sorgenhotline Wien: Reden hilft!

 

Die Corona-Sorgenhotline steht allen Wienerinnen und Wienern von Montag bis Sonntag zwischen 08:00 bis 20:00 Uhr zur Verfügung – 01 4000 53000

 

Psychische Krisen, Existenzängste, Arbeitslosigkeit, finanzielle Unsicherheit und familiäre Belastungen können sich in Zeiten von Corona häufen. Auch Einsamkeit und Angst sind eine starke psychische Belastung. Oftmals kann ein Gespräch oder eine Beratung für Entlastung sorgen.

 

Das Team aus PsychologInnen, PsychostherapeutInnen und SozialarbeiterInnen unterstützt Sie/Dich mit:

  • telefonischer Abklärung
  • Entlastung und Beratung
  • Vermittlung zu spezifischen weiterführenden Hilfsangeboten in Wien

Weitere Infos finden sich unter: https://www.psd-wien.at/corona-sorgenhotline-wien

Gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen für Kinder und Jugendliche

  • Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien appelliert, trotz Virus nicht auf das Kinderrecht auf bestmögliche medizinische Versorgung zu vergessen!

Gesundheitsschädliche Wirkung des aktuellen Versorgungsmangels

Seit bald sechs Wochen sind nun die Corona-Bestimmungen in Kraft, in denen es für den Gesundheitsbereich hieß: Routineuntersuchungen werden ausgesetzt und Arztbesuche erfolgen nur, wenn sie absolut notwendig sind. Entsprechend wurden viele Operationen verschoben, da sie nicht als lebensnotwendig eingestuft wurden. Viele Ordinationen sind zudem zugesperrt.

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Jetzt die Weichen für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder stellen!

Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs: „Bei kurzfristig notwendigen Hilfsmaßnahmen und langfristigen Konjunkturpaketen sozial und klimafreundlich handeln!“

Wir leben in einer Zeit, die uns vor ganz neue Herausforderungen stellt. Manchmal ist es dabei schwierig, das Gesamtbild im Blick zu behalten. Wenn wir dies aber tun, dann können wir durch die derzeitige Krise auch Chancen für unsere Zukunft erkennen.

 

Die Stellungnahme der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs findet sich hier.

Dank und Anerkennung an alle SozialpädagogInnen, die auch in der Corona-Zeit Besonderes leisten!

Die Kinder-und Jugendanwaltschaft möchte sich an dieser Stelle bei allen KollegInnen, die in einer Wohngemeinschaft oder einem Krisenzentrum ihren Dienst verrichten bedanken, sowie ihre Hochachtung und Anerkennung aussprechen.

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COVID-19: Umfangreiches Angebot und aktuelle Informationen zum Thema Sucht und Gesundheitsförderung

Die Situation aufgrund des Corona-Virus bringt auch für suchtkrankte Menschen zusätzliche akute Probleme mit sich. Eine Auflistung sämtlicher Anlaufstellen sowie Beratungs- und Hilfsangebote wirken hier unterstützend für die betroffenen Personen aller Altersgruppen.

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SchülerInnen positiv motivieren und emotional begleiten!

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs appellieren an Schulen und Bildungsverantwortliche, von der Vermittlung neuer Inhalte abzusehen.

Die aktuelle Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus macht es nicht immer leicht, unter Zeitdruck alle relevanten Faktoren zu berücksichtigen und zu guten Entscheidungen zu kommen. Aus Perspektive der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs muss Lernen in der momentanen, für Kinder und Jugendliche vielfach sehr belastenden Situation vorrangig bspw. die Funktion erfüllen, interessante Beschäftigung, Motivation oder Struktur in den Alltag zu bringen.

Dabei muss berücksichtigt werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler mit unterschiedlichen Situationen konfrontiert ist – daher darf in Beantwortung der bestmöglichen Rahmenbedingungen kein Kind zurückgelassen werden!

Die Empfehlungen der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs finden sich hier.

Schutzschirm für Kinder und Jugendliche auch in Zeiten von COVID-19

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind eine von den Corona-Maßnahmen stark betroffene Bevölkerungsgruppe, die sich auf sämtliche ihrer Lebensbereiche auswirken. Einige Erleichterungen wurden für Kinder und deren Familien bereits auf den Weg gebracht (Unterhaltsvorschuss, Sozialhilfe, Stopp von Delogierungen), doch ist es gerade jetzt wichtig, Kinderrechtsverletzungen weiterhin vorzubeugen. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs schlagen daher Maßnahmen vor, die zur Verbesserung ihrer Situation in der Corona-Krise beitragen können.

 

Die Empfehlungen der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs finden sich hier.