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„Hochzeitskleid statt Schuluniform“

Mutternacht

Jedes Jahr werden rund 15 Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. Die gesundheitlichen, ökonomischen und sozialen Folgen für diese Mädchen sind beträchtlich: 62 Millionen Mädchen gehen nicht in die Schule, 70.000 Mädchen sterben jährlich aufgrund von Komplikationen bei Schwangerschaft oder Geburt.

Die Initiative „Mutternacht“ möchte anlässlich des Muttertages auf die Konsequenzen von Kinderehen aufmerksam machen.

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Erleichterungen für Schuldner nicht auf Kosten von Kindern

kijaDie Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs sehen massive Nachteile für Kinder und Jugendliche durch die geplanten Änderungen des Privatinsolvenzrechts. Der Änderungsentwurf sieht Erleichterungen für Schuldner vor. Er übersieht jedoch die Auswirkungen des Gesetzes für jene Kinder und Jugendlichen, die auf Unterhaltszahlungen durch verschuldete Elternteile angewiesen sind.

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Verwaltungspreis 2017 an Wiener Netzwerk Deradikalisierung und Prävention

 Copyright: KJA Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien freut sich sehr über die Auszeichnung des „Wiener Netzwerk Deradikalisierung und Prävention“ des Österreichischen Verwaltungspreises 2017, der vom Bundeskanzleramt ausgeschrieben wurde. Das Netzwerk gewann in der Kategorie „Co-Creation und Kooperation“ für Projekte, die Rahmenbedingungen zur Partizipation und Zusammenarbeit mit nachhaltiger Wirkung ermöglichen.

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Lost in Migration – Unbegleitete Minderjährige auf der Flucht

Copyright: Kijas Österreich

Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Familie ihre Heimat verlassen mussten oder unterwegs von ihren Angehörigen getrennt wurden, sind besonderen Risiken ausgesetzt. 10.000 unbegleitete Minderjährige sind laut Europol allein 2016 in Europa verschwunden. Es ist zu befürchten, dass ein Teil dieser Kinder Opfer von Menschenhandel, Gewalt und sexueller Ausbeutung geworden ist. Bei der von den Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreich organisierten Fachtagung „Lost in Migration“ am 5. April 2017 in Linz wurde der Frage nachgegangen, wie man unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge besser schützen kann.

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Kijas Österreichs für einheitlichen Jugendschutz

Copyright: kja.atEinheitlicher Jugendschutz in ganz Österreich, eine grundlegende Schul- und Bildungsreform sowie bessere Mobbing-Prävention waren die zentralen Themen der 59. Konferenz der Kinder- und Jugendanwältinnen und –anwälte Österreichs, die am 29. und 30. März 2017 in Graz stattfand. Bei der zweimal jährlich stattfindenden Konferenz stimmen die Kijas der Bundesländer ihre gemeinsame Strategie ab.

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KJA fordert Schließung der Josefstadt

Copyright: tadah, PixabayDelinquente Jugendliche gehören nicht in den Knast. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien fordert seit Jahren die alternative Unterbringung und Betreuung von straffällig gewordenen Jugendlichen sowie die Einrichtung eines eigenen Jugendgerichtshofes. Die Haftanstalt Josefstadt ist mit ihren Strukturen und Räumlichkeiten kein Platz für Erwachsene und schon gar nicht für Jugendliche, so Monika Pinterits und Ercan Nik Nafs, von der Kinder- und Jugendanwaltschaft der Stadt Wien.

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Plattform CounterACT! gegen Hass und Hetze im Netz

Copyright: ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus ArbeitFake News, Shit Storm und Hasspostings – verunglimpfende Inhalte sind vor allem auf sozialen Netzwerken und Foren sowie in den Kommentarfunktionen vieler Webseiten ein weitverbreitetes Problem. Die Organisation ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit stellt ab sofort die Online-Plattform CounterACT! zur Bekämpfung von Hassbotschaften und Hetze im Internet zur Verfügung.

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Familien in schwierigen Lebenslagen früh unterstützen

Stillende MutterUm ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf, sagt ein afrikanisches Sprichwort. Mit jedem weiteren Kind steigt die Herausforderung. Das Familiengefüge kann schnell ins Kippen kommen, wenn soziale Netzwerke ausfallen, Eltern mit der Aufgabe der Versorgung und Erziehung ihrer Kinder überfordert sind oder andere schwierige Lebenssituationen hinzukommen – etwa ein fehlender Partner, Krankheiten oder finanzielle Probleme . Ein Workshop widmet sich der Frage, wie man Familien in schwierigen Lebenslagen besser und vor allem rechtzeitig unterstützen kann. Er wurde von der Kinder- und Jugendanwaltschaft gemeinsam mit der Bezirksvorstehung Margareten initiiert.

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Keine guten Tage für Kinderrechte

Clker-free-vector-images, Pixabay„Aus Respekt vor Arbeitenden“ – Diese Begründung eines Politikers für die Kürzung der Mindestsicherung ist ein Tritt ins Gesicht für alle Familien mit Kindern und Jugendlichen, die täglich versuchen mithilfe dieser staatlichen Unterstützung trotz erschwerter Bedingungen ihren Kindern ein gutes Leben zu bieten. Anlässlich des Tags der Kinderrechte am 20. November, möchte die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien auf die traurige Entwicklung hinweisen, dass es zunehmend Praxis wird, populistische Politik auf Kosten der Kinder zu machen.

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Back Bone – Seit 20 Jahren für Jugendliche da

Copyright: Back BoneBackbone, die mobile Jugendarbeit im 20. Wiener Gemeindebezirk, feiert Jubiläum. Seit 20 Jahren begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Back Bone Jugendliche auf ihrem individuellen Weg und beweisen, dass Jugendarbeit das Potential hat, junge Menschen in schwierigen Situationen aufzufangen. Auf der 20-Jahres Feier erklärten aktuelle und ehemalige Jugendliche, welchen Beitrag Back Bone für ihren Lebensweg leistet beziehungsweise geleistet hat. Back Bone ist nicht nur bei guten Tagen bei Jugendlichen, sondern auch bei schwierigen Tagen. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft gratuliert herzlich!