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Schule

Hotline für Lehrkräfte

Unter der Telefonnummer 01/50 55 000 können sich Lehrerinnen und Lehrer von Wiener Schulen von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr direkt, rasch und anonym Hilfestellung holen. Die Hotline ist in der Kinder- und Jugendanwaltschaft installiert und wird von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut. Anfang des Jahres 2019 wird das Service in die Bildungsdirektion übersiedeln.

Das Ziel der Hotline ist eine direkte und unbürokratische Hilfestellung für Lehrkräfte beim Umgang mit Problemen und Konflikten im Klassenzimmer beziehungsweise an der Schule.

Wenn häuslicher Unterricht eine Kindeswohlgefährdung darstellt

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs orten ein erhöhtes Risiko der Kindeswohlgefährdung bei häuslichem Unterricht aufgrund von Mangel an Transparenz und Qualifikationsnachweisen, sowie durch die geringen Außenkontakte, die zu Isolation und Abschottung von Kindern führen können. Da in Österreich keine Schul-, sondern lediglich eine Unterrichtspflicht besteht, können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder zu einem häuslichen Unterricht anmelden. Die Praxis zeigt immer öfter, dass häuslicher Unterricht missbräuchlich angewandt werden kann, um Kinder von ihrer Umwelt zu isolieren und sie mit einseitigen Informationen und problematischen Weltanschauungen zu manipulieren. In einem ausführlichen Positionspapier legen die Kijas ihre Bedenken und Forderungen dar.

Positionspapier zum häuslichen Unterricht 2018: 5,3 MB PDF

Diskussionsveranstaltung: Wie umgehen mit Hass im Netz? – Medienbildung für Jugendliche

Wie geht man mit Cybermobbing, Fake News und Hass im Netz um? Woher kommt die Wut und wie wird sie populistisch instrumentalisiert?  Die MEET-Diskussionsveranstaltung analysiert die Mechanismen von Lügen und Hass im Netz und stellt konkrete Tools und Strategien für Medienbildung in der Schule und der Jugendarbeit vor. Es diskutieren die Autorin und digitale Botschafterin Österreichs Ingrid Brodnig und die Medienpädagogin Katja Friedrich über mögliche und konkrete Handlungsfelder für Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler. Das Event wird von der Universität Wien und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien gemeinsam organisiert und findet am 4. Juni 2018 von 14 bis 16.30 Uhr an der Pädagogischen Hochschule Wien statt.

Eintritt ist kostenlos, Anmeldung erforderlich.

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