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Schule

Schule in Zeiten von Corona: die Auswirkungen für Kinder und Jugendliche!

Die von der Bundesregierung gesetzten Schutzmaßnahmen sollen die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen. Auch für die Stabilität und emotionale Sicherheit von Kindern und Jugendlichen ist es daher gerade in dieser Krisenzeit und schulischen Ausnahmesituation essenziell, dass ein gutes Zusammenwirken von Lehrpersonen, Eltern und SchülerInnen stattfindet.

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Safer Internet Day – mehr Aufmerksamkeit für Onlinesicherheit

Heute, dem 11. Februar 2020 findet zum 17. Mal der Internationale Safer Internet Day statt – das Motto lautet: „Safer Internet Day: Together for a better internet“.

Auch die Kinder- und Jugendanwaltschaft bietet beratende Unterstützung bei Mobbingfällen an. Mobbing in seinen verschiedenen Erscheinungsformen hat für betroffene Kinder und Jugendliche oft tiefgreifende psychologische, soziale und gesundheitliche Auswirkungen.

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Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien wünscht schöne Ferien und regt Eltern zur positiven Begleitung ihrer Kinder an

SchülerInnen haben eine Menge Arbeit geleistet und die Semesterferien kommen. Leider bedeutet das für Kinder und Jugendlichen aber auch eine große Belastung. Denn viele haben Sorgen aufgrund schlechter Noten. Und viele haben Angst vor Vorwürfen und Strafen ihrer Eltern.

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Info- und Beratungsmesse „AusBildung bis 18“

Für Eltern, Jugendliche und Interessierte in Wien am Dienstag,

11.02.2020, 14:00 – 19:00 Uhr, AK Wien Bildungszentrum,

Theresianumgasse 16 – 18, 1040 Wien

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Tipps für ein gelingendes Schuljahr

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien wünscht Kindern und Jugendlichen alles Gute fürs neue Schuljahr und regt an, ein gutes Klassen- und Schulklima aufzubauen

Das Um und Auf eines guten Schuljahrs ist ein gutes Klassenklima. Wenn alle miteinander reden und aufeinander achten, haben Gewalt und Mobbing fast keine Chance und das Lernen fällt leicht. Zu einem guten Zusammenhalt in der Klasse können alle beitragen.

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Schöne Ferien für alle SchülerInnen!

SchülerInnen haben eine Menge geleistet und jetzt stehen die Sommerferien vor der Tür. Leider ist der letzte Schultag aber nicht für alle Kinder und Jugendlichen ein Tag der Freude. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien regt Eltern zur positiven Begleitung ihrer Kinder an.

 

 

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Professionelle Lösungen für SchülerInnen in schwierigen Lebenslagen

Die Kinder– und Jugendanwaltschaft Wien beobachtet mit zunehmender Sorge, dass Kinder derzeit als Feindbilder dargestellt werden. Wenn Kinder Probleme machen haben sie meist Probleme, bei deren Lösung die Gesellschaft Hilfestellungen anbieten muss – um Kindern, wie es in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben ist, unter anderem ein Leben auf Entwicklung, Schutz und Beteiligung bieten zu können.

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Wenn häuslicher Unterricht eine Kindeswohlgefährdung darstellt

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs orten ein erhöhtes Risiko der Kindeswohlgefährdung bei häuslichem Unterricht aufgrund von Mangel an Transparenz und Qualifikationsnachweisen, sowie durch die geringen Außenkontakte, die zu Isolation und Abschottung von Kindern führen können. Da in Österreich keine Schul-, sondern lediglich eine Unterrichtspflicht besteht, können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder zu einem häuslichen Unterricht anmelden. Die Praxis zeigt immer öfter, dass häuslicher Unterricht missbräuchlich angewandt werden kann, um Kinder von ihrer Umwelt zu isolieren und sie mit einseitigen Informationen und problematischen Weltanschauungen zu manipulieren. In einem ausführlichen Positionspapier legen die Kijas ihre Bedenken und Forderungen dar.

Positionspapier zum häuslichen Unterricht 2018: 5,3 MB PDF

Diskussionsveranstaltung: Wie umgehen mit Hass im Netz? – Medienbildung für Jugendliche

Wie geht man mit Cybermobbing, Fake News und Hass im Netz um? Woher kommt die Wut und wie wird sie populistisch instrumentalisiert?  Die MEET-Diskussionsveranstaltung analysiert die Mechanismen von Lügen und Hass im Netz und stellt konkrete Tools und Strategien für Medienbildung in der Schule und der Jugendarbeit vor. Es diskutieren die Autorin und digitale Botschafterin Österreichs Ingrid Brodnig und die Medienpädagogin Katja Friedrich über mögliche und konkrete Handlungsfelder für Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler. Das Event wird von der Universität Wien und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien gemeinsam organisiert und findet am 4. Juni 2018 von 14 bis 16.30 Uhr an der Pädagogischen Hochschule Wien statt.

Eintritt ist kostenlos, Anmeldung erforderlich.

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