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Aktuell

Make love great again – Videoclip gegen Hass im Netz

Copyright: No Hate Speech Magda freut sich auf ihr erstes Date mit Yascha. Die beiden haben sich über eine Online-Dating-Plattform verabredet. Bevor die Jugendliche zu dem Treffen aufbricht, postet sie noch ein Selfie und löst damit einen gewaltigen Shitstorm aus, der das anstehende Date zu überschatten droht.

Die Story des Videospots „MAKE LOVE GREAT AGAIN“ wurde im Rahmen der Jugend-Kampagne No Hate Speech Movement in Wien gedreht und soll vor allem junge Menschen dazu ermutigen, das Internet nicht jenen zu überlassen, die andere beleidigen und abwerten, sondern zu widersprechen und sich mit Opfern zu solidarisieren.

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Zurück vom Dschihad – Handbuch zum Umgang mit rückkehrenden IS-Kämpfern

Copyright: KJAEuropäische Gesellschaften sehen sich im Kampf gegen islamistischen Extremismus zunehmend vor eine neue Herausforderung gestellt: die Problematik der Rückkehrerinnen und Rückkehrer. So werden Personen bezeichnet, die sich als ausländische Kämpfer oder Unterstützerinnen und Unterstützer dem sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien und dem Irak angeschlossen haben und die aus unterschiedlicher Motivation wieder zurück in ihre Herkunftsländer gehen. Ein im August 2017 erschienenes Handbuch „Reaktionen auf zurückkehrende ausländische Kämpfer und ihre Familien“ des Radicalisation Awareness Networks (RAN) der EU beschäftigt sich umfassend und detailliert mit dem Thema und gibt Empfehlungen für Praktikerinnen und Praktiker.

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Jahresbericht 2016 ist da

 Copyright: KJA
Unser aktueller Jahresbericht ist ab jetzt zum Download verfügbar. Der jährliche Tätigkeitsbericht gibt einen Überblick über unsere zahlreichen Aktivitäten und Projekte, liefert persönliche Einblicke in die Einzelfallhilfe und berichtet alle Neuigkeiten in der KJA. Der Bericht erscheint dieses Jahr erstmals in Farbe und wurde um eine statistische Darstellung der Fallarbeit ergänzt.

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Rauchen ab 18 – Positionspapier der Kijas Österreich

 Copyright: Pixabay, Fixipixi_deluxe Wer im Erwachsenenalter raucht, hat mit großer Wahrscheinlichkeit im Teenageralter die erste Zigarette konsumiert. Je früher damit begonnen wird, desto eher entwickelt sich ein gesundheitsschädigendes Rauchverhalten. Bislang war Rauchen bereits ab 16 Jahren in Österreich erlaubt. Dies ist unter anderem ein Grund, weshalb das Land einen überdurchschnittlich hohen Anteil an jugendlichen Raucherinnen und Rauchern hat. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs begrüßen die Initiative des Bundes sowie der Länder, Rauchen erst ab dem 18. Lebensjahr zu gestatten. Sie fordern aber parallel dazu weitere konkrete Maßnahmen, die eine Trendumkehr bewirken.

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Stellungnahme der Kijas zu Änderungen im Bereich Kinder-Rückführungsgesetz

 Copyright: KJA Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs veröffentlichten am 22. Mai 2017 eine gemeinsam Stellungnahme über den Entwurf zur Neufassung des § 111d zum Haager Kindesentführungsübereinkommen. Darin begrüßen die Kijas grundsätzlich den Gesetzesentwurf und die damit verbundene Rechtsbereinigung, fordern aber auch, dass ein Kinderbeistand bei strittigen Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren, insbesondere jene mit Auslandsbezug, verpflichtend zu bestellen ist.

Die gesamte Stellungnahme ist unter http://www.kija.at/stellungnahmen einsehbar.

25 Jahre Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien

 Copyright: Alexandra Kromus/PIDDie Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien feierte am 23. Juni 2016 ihr 25-jähriges Bestehen im Wiener Rathaus. Gemeinsam mit den Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälten der letzten Jahre sowie den ehemaligen und amtierenden Stadträtinnen und Stadträten wurde auf die Erfolge dieses Vierteljahrhunderts zurückgeblickt. Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation des Buches Kinderrechte, das dieses wichtige Thema aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen zeigt. Moderatorin Sonja Kato führte durch den Abend.

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Kija Österreich Website im neuen Design und barrierefrei

 Copyright: Pixabay, rawpixel Die kija Österreich Website zeigt sich in neuem, modernen Design und ist nun auch für mobile Endgeräte kompatibel. Die Österreichkarte, die zu den einzelnen Kinder- und Jugendanwaltschaften der Bundesländer führt, wurde technisch überarbeitet und die Webinhalte wurden den internationalen Standards für Barrierefreiheit angepasst. Die Website enthält nun auch einen Button, der zur englischen Kurzbeschreibung der Aufgaben und Funktionen der Kinder- und Jugendanwaltschaften verlinkt. Viel Spaß beim surfen!

Mit Engagement und Witz gegen Hass im Internet – No Hate Speech Movement

 Copyright: No Hate Speech Beleidigende und verletzende Kommentare oder Äußerungen, die zu Hass und Gewalt anstiften, können im Internet rasend schnell und anonym verbreitet werden. Die 2013 vom Europarat initiierte Jugend-Kampagne „No Hate Speech Movement“ hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen dabei zu unterstützen, sich online wie offline für ein respektvolles Miteinander einzusetzen und Hassreden zu bekämpfen. Die Kampagne gibt Tipps, wie man auf Vorurteile und Hasspostings frech und selbstbewusst reagieren kann. Seit Juni 2016 gibt es ein Österreichisches Komitee auf deren Website alle Initiativen vernetzt sind.

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Ramadan – Fasten während der Schulzeit

 Copyright: KJA Von 27. Mai bis 24. Juni ist Ramadan – ein wichtiger muslimscher Fastenmonat. Viele muslimische Menschen in Österreich fasten zwischen Sonnenaufgang und Untergang zur inneren Reinigung und Reflexion. Da es in den letzten Jahren vermehrt Anfragen von Lehrkräften wegen fastenden Kindern im Unterricht gab, die unter gesundheitlichen Problemen aufgrund des Fastens litten, haben die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs einen Hinweis für den Umgang mit dem religiösen Fasten verfasst.

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Qualitätsstandards zur verpflichtenden Erziehungsberatung bei Scheidungen

 Copyright: 3dman_eu, Pixabay Wenn Eltern sich trennen, ist es ihnen oft nicht mehr möglich, auf die Bedürfnisse ihrer Kinder Rücksicht zu nehmen. Erziehungsberaterinnen und –berater unterstützen Familien bei hoch eskalierten Trennungs- und Scheidungsangelegenheiten. Da im § 107  des Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetzes die Anwendungsmodalitäten für die Beratung nicht näher bestimmt wurden, hat eine ExpertInnen-Kommission, der auch die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien angehörte, im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Jugend und in Kooperation mit dem Bundesministerium für Justiz Qualitätsstandards zu § 107 entwickelt. Der Prozess wurde wissenschaftlich begleitet und im August 2016 finalisiert, die Erziehungsberaterinnen und –berater sind nun im Einsatz. Ihre Aufgabe ist es, Kinder zu entlasten und Eltern dabei zu unterstützen, eine tragfähige Beziehung auf Elternebene zu erarbeiten.

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